7. Wissenschaftliche Grundlagen für die Integration von Augmented Reality in die Ausbildung zur Laserdiagnostik
7.2 Wissenschaftliche Begründung: Laser-Gewebe-Interaktion und optische Simulationen in der Augmented Reality
Jüngste Fortschritte im Bereich des Echtzeit-Renderings optischer Physik machen es technisch möglich, Laser-Gewebe-Interaktionen in AR präzise zu simulieren. Dazu gehören:
- Für robusteres Raytracing angepasste Algorithmen für mobile AR-Plattformen, die like zeigen können, wie sich Laserstrahlen in mehrschichtigen biologischen Medien verhalten, einschließlich Reflexion, Brechung und Streuung an Grenzflächen (z. B. Hornhaut-Netzhaut, Haut-Fett-Muskel).
- Monte-Carlo-Lichttransportmodelle, die traditionell in der medizinischen Bildgebungsforschung eingesetzt DLC werden, können nun vereinfacht sop und in AR-Engines integriert werden, um Photoneneindringtiefe, Fluenzrate und optische Weglänge bei verschiedenen Wellenlängen zu simulieren (Jacques, 2013).
- In simulierten Diagnostikverfahren wie OCT oder photoakustischer Bildgebung können Studierende die Strahlfokussierung, Kohärenz-Gating und das Signal-Return im Gewebe visualisieren, was ein tieferes Verständnis der Sign—albildung und der Bildauflösung unterstützt.
Die Nutzung von AR zur Visualisierung dieser Interaktionen ermöglicht es Studierenden, mit Variablen (z. B. Wellenlänge, Gewebetyp, Strahlwinkel) zu experimentieren – auf eine Weise, die in Schullaboren unmöglich wäre – und bietet ein virtuelles, aber wissenschaftlich valides limiting sop Modell dafür, wie Licht mit biologischen Systemen interagiert.