Aktivitäten

Die abschließenden Aktivitäten zielen darauf ab, das Gelernte zu festigen und die Zusammenarbeit unter den Lernenden zu fördern. Die Schüler erstellen eine Konzeptkarte, die die vollständige Abfolge des Sehens vom Licht bis zur bewussten Wahrnehmung darstellt und für jede Phase das physikalische Phänomen, die beteiligte anatomische Struktur und die Art des Signals (Licht, elektrisch oder chemisch) angibt.

Anschließend entwerfen sie in kleinen Gruppen eine Mini-Augmented-Reality-Erfahrung mit Delightex Studio – Spaces (Marker). Jede Gruppe illustriert eine bestimmte Phase des visuellen Prozesses und fügt kurze erklärende Texte, Beschriftungen und einfache Animationen hinzu. Am Ende werden die Szenen in einer Sequenz verbunden, um den gesamten Weg des Sehens nachzubilden.

Um das Verständnis zu überprüfen, absolvieren die Schüler ein interaktives Quiz in AR, das aus Multiple-Choice-Fragen zu den einzelnen Phasen des visuellen Mechanismus besteht.
Das Modul schließt mit einer Plenardiskussion, in der die Schüler die erzielten Ergebnisse kritisch analysieren, ihre Erfahrungen vergleichen und über die Analogien zwischen biologischen und künstlichen Sehsystemen reflektieren.

Erwartetes Ergebnis
Am Ende des Operationsmoduls sollten die Schüler in der Lage sein, den vollständigen Verlauf des Sehens in wissenschaftlicher Sprache zu beschreiben, die Prinzipien der geometrischen Optik mit neurobiologischen Prozessen zu verknüpfen, digitale und AR-Werkzeuge zur Darstellung komplexer Phänomene zu nutzen und einen kritischen Umgang mit Technologien der künstlichen Sichtweise zu entwickeln.