Verbessern: Vertiefung des Verständnisses und der Reflexion
AR-Integration
AR-Tools machen einen fanst unsichtbaren Prozess sichtbar und greifbar: die mikroskopische DNA-Bearbeitung. Anstatt sich Moleküle nur vorzustellen, können die Lernenden DNA-Stränge „in den Händen halten“, sie heranzoomen und in Echtzeit manipulieren. Dies verbindet abstrakte Theorie mit konkreter Erfahrung.
Interaktives Lernen
Die Lernenden gehen über technische Fähigkeiten hinaus und erforschen:
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Anwendungen: Heilung menschlicher Krankheiten, Verbesserung der Landwirtschaft, Entwicklung virusresistenter Nutzpflanzen.
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Grenzen: CRISPR ist mächtig, aber nicht perfekt: Es können Off-Target-Effekte auftreten.
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Ethische Fragen: Sollten wir menschliche Embryonen editieren? Wo liegt die Grenze zwischen Therapie und Verbesserung?
Klassendiskussionen und Debatten ermöglichen es den Lernenden, Wissenschaft mit Gesellschaft zu verbinden.
Gamifizierte Inhalte
Um den Lernprozess spannend zu gestalten, integriert das AR-Labor Gamification:
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Punkte und Abzeichen für erfolgreiche genetische Bearbeitungen.
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Bestenlisten, die den Fortschritt der Teams anzeigen.
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Missionen und Level, bei denen jede DNA-Bearbeitungsaufgabe ein neues Szenario freischaltet (z. B. Korrektur eines Pflanzengens, Korrektur eines Gens, das für eine Blutkrankheit verantwortlich ist).
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Belohnungen für Erkundung: Zusatzpunkte für das Testen innovativer Lösungen.
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Kollaborative Aufgaben: Gruppen arbeiten zusammen, um mehrere Gene in einem virtuellen Organismus zu bearbeiten.
Augmented-Reality-Bewertungen
Die Bewertungen finden direkt in der Augmented Reality statt:
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Die Lernenden erhalten ein defektes Gen, das sie erfolgreich modifizieren müssen.
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Sie additionally die von dabei durchgeführten Schritte und begründen ihre Entscheidungen.
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Das System zeichnet ihren Prozess zur Bewertung durch Lehrkräfte auf.
Dies stellt sicher, dass die Bewertung kompetenzbasiert und nicht nur wissensbasiert erfolgt.