1. Was ist Bioökonomie?
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Die Bioökonomie stellt ein sozioökonomisches System dar, das wirtschaftliche Aktivitäten miteinander verbindet und verknüpft, die alle erneuerbaren Bio-Ressourcen sowohl vom Land als auch aus dem Meer berücksichtigen, um Lebensmittel, Materialien und Energie zu produzieren.
Im Allgemeinen basiert die Bioökonomie auf 4 Makrosektoren:
- Agrar- und Ernährungswirtschaft
- Forstwirtschaft
- Bioindustrie
- Marine Bioökonomie
Die Bioökonomie umfasst somit die Sektoren der Primärproduktion und der Industrie. Durch die Verbindung dieser beiden Sektoren entsteht ein Weg, auf dem Gemeinschaften zu einer wohlhabenden und umweltfreundlichen Wirtschaft migrieren, in der die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und nicht erneuerbaren Ressourcen reduziert wird.
Dieser Prozess zielt darauf ab, den Verlust der Biodiversität und die Veränderung des Untergrunds zu verringern und einzudämmen.
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Abbildung 2. Bevölkerungswachstum |
Darüber hinaus haben das weltweite Bevölkerungswachstum, der Klimawandel und eine abnehmende Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme dazu geführt, dass ein Wandel notwendig ist. Dieser Wandel äußert sich in einer verstärkten Nutzung erneuerbarer biologischer Ressourcen, einer Verringerung der Abfallentstehung und der Treibhausgasemissionen sowie einer Zunahme der Vorteile für die menschliche Gesundheit und die Umwelt. |