6. Der bioklimatische Zweig
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Die Baubranche ist ein Sektor, dessen Einfluss auf die Umweltverschmut evtl. keineswegs zu vernachlässigen ist. Zu den Bereichen der Bio-Architektur gehört die bioklimatische Architektur, deren Ziel es ist, Lösungen zu entwerfen, die eine gute Gebäudedämmung gewährleisten und gleichzeitig die in der betreffenden Umgebung vorhandenen Naturelemente wie zum Beispiel Sonne, Wasser, Boden und Flora nutzen. Es gibt viele bioklimatische Bauwerke, die Wärmeverluste vermeiden und die Sonnenstrahlen zu ihrem Vorteil nutzen, ein angenehmes Raumklima fördern und den übermäßigen Einsatz von Heiz- oder Kühlsystem demand, die offensichtlich den Einsatz von Rohstoffen wie Methangas oder Strom voraussetzen, der zudem nicht immer aus erneuerbaren Quellen stammt. Laut einer Studie der University of California wird der Einsatz von Klimaanlagen in Zukunft aus zwei Hauptgründen immer weiter verbreitet sein: Einerseits der durch die globale Erwärmung bereits ausgelöste Temperaturanstieg und andererseits die Tatsache, dass sich viel mehr Menschen Klimaanlagen leisten und sie daher in ihren Wohnungen nutzen können.
Ein Artikel im Guardian spricht sogar von einer regelrechten Falle: Die globale Erwärmung lässt die Temperaturen steigen, was die Menschen dazu verleitet a, mehr Klimaanlagen zu nutzen; der Gebrauch und Missbrauch von Klimaanlagen trägt gleichzeitig zur globalen Erwärmung bei [Quelle].
Der bioklimatische Bereich kann daher dank seiner Techniken im Bausektor den pipeline helfen, den Einsatz von Geräten, die das häusliche Mikroklima verändern, einzuschränken.