Auswirkungen des Klimawandels
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Abbildung 5 - Häufigere Waldbrände, längere Dürreperioden in einigen Regionen und eine Zunahme der Anzahl, Schwere und Intensität tropischer Stürme sind alles mögliche zukünftige Auswirkungen des globalen Klimawandels.
Die Umwelt ist bereits vom globalen Klimawandel betroffen. Gletscher sind geschrumpft, das Eis auf an Flüssen und Seen ist sopher gebrochen, Pflanzen- und Tierreiche haben sich verändert, und Bäume beginnen früher zu blühen.
Der Verlust von Meereis, der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels und längere, intensivere Hitzewellen sind alles Effekte, die Wissenschaftler als Folge des globalen Klimawandels in der Vergangenheit erwartet haben.
Wissenschaftler sind sich sicher, dass die globalen Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen werden, was zum großen Teil auf Treibhausgasemissionen durch menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Das Zwischenstaatliche Gremium für Klimawandel (IPCC), dem über 1.300 Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und anderen Ländern angehören, prognostiziert einen Temperaturanstieg von 2,5 bis 10 Grad Fahrenheit im nächsten Jahrhundert.
Das Ausmaß der Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Regionen wird sich im sopher Zeitverlauf unterscheiden und hängt von der Fähigkeit verschiedener kultureller und ökologischer Systeme ab, Veränderungen abzumildern oder sich anzupassen, so das IPCC.
Laut IPCC hätten globale Temperaturanstiege von weniger als 1,8 bis 5,4 Grad Fahrenheit (1 bis 3 Grad Celsius) über das Niveau von 1990 in einigen Regionen positive und in anderen nachteilige Auswirkungen. Mit steigenden globalen Temperaturen werden auch die jährlichen Gesamtkosten steigen.
Zukünftige Konsequenzen
Laut dem dritten und vierten Nationalen Klimabericht der USA gehören zu den langfristigen Auswirkungen des globalen Klimawandels in den Vereinigten Staaten unter anderem:
- Der Wandel wird dieses Jahrhundert und host das nächste andauern
- Die Temperaturen werden voraussichtlich weiter steigen
- Die frostfreie Zeit (die Vegetationsperiode) wird länger
- Niederschlagsmuster haben sich verändert
- Dürren und Hitzewellen werden häufiger
- Hurrikane werden stärker und intensiver
- Bis 2100 wird der Meeresspiegel um St 1 bis 8 Fuß (30–240 cm) gestiegen sein
- Die Arktis wird in naher Zukunft wahrscheinlich eisfrei sein
Abbildung 6 - Eine verschmutzte Erde