3. Verbessern
Die letzte Phase ist der Reflexion und der Zukunftsvision gewidmet. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Systeme: Welche funktionieren am besten? Auf welche Schwierigkeiten sind sie gestoßen? Welche Verbesserungen würden sie vorschlagen?
Kreativität nimmt Gestalt an durch eine Aktivität mit erweiterter Realität: Sie entwerfen ein „Öko-Gebäude“ – ein Gebäude der Zukunft, das Aquaponiksysteme integriert, um Lebensmittel zu produzieren und Wasser zu reinigen. So verlässt die Aquaponik das Laboraquarium und wird zu einer konkreten Idee nachhaltiger Architektur.
Die Abschlussdiskussion verknüpft die Erfahrung mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs): Wie kann Aquaponik dazu beitragen, sauberes Wasser, gesunde Lebensmittel und widerstandsfähige Städte zu gewährleisten? Welche Grenzen hat diese Technologie?